Vergleichswert-Verfahren
Wir greifen auf die Notarkammer-Statistik der letzten 24 Monate zu — alle vergleichbaren Verkäufe im Westerwald. Bereinigt um Lage-Faktor, Substanzqualität, Baujahr.
Primär für: Eigenheime, ETW, HofgüterWir nehmen pro Jahr maximal 18 Mandate an — daher betreuen wir Sie persönlich, von der Wertermittlung bis zur notariellen Beurkundung.
Animierte Timeline — beim Scrollen füllt sich die Linie aus, jede Phase markiert ein klares Ergebnis. Tageszählung gilt für ein typisches 800-T€-Eigenheim in Hachenburg-Altstadt.
Vor-Ort-Termin, vergleichende Markt-Analyse, schriftliche Marktwertschätzung mit ±5% Spannweite. Auf Wunsch unterzeichnen wir am Ende der Woche das Mandat.
Ergebnis: Schriftliches Gutachten + signiertes MandatProfi-Fotograf aus Köln (ganzer Tag), Drohne, Innenaufnahmen bei Tageslicht. Hardcover-Druck-Exposé, 24 Seiten, plus digitale Fassung. Inserate gehen auf 7 Plattformen live.
Ergebnis: Exposé in Druck & onlineBonitäts-vorgeprüfte Interessenten (Schufa + Finanzierungsbestätigung). ∅ 4–7 Termine vor Ort, jeweils begleitet. Verhandlung führen wir, finale Entscheidung treffen Sie.
Ergebnis: Reservierung mit Wunsch-KäuferVertragsentwurf-Vorprüfung mit Ihnen, Anwesenheit beim Notar, Übergabeprotokoll mit Zählerständen. Schlüssel-Übergabe nach Kaufpreis-Eingang, üblicherweise vier Wochen später.
Ergebnis: Schlüssel in Käufer-HandSie schicken uns Eckdaten (Lage, Größe, Baujahr) — wir machen Vor-Ort-Termin, prüfen vergleichbare Verkäufe der letzten 12 Monate im Westerwald und liefern eine schriftliche Marktwertschätzung mit Spannweite (oben/unten 5%).
Wir beauftragen den Architektur-Fotografen aus Köln, der für uns seit 15 Jahren arbeitet. Drohne, Innenfotos bei Tageslicht, Grundriss-Renderings 3D. Exposé in Druck (Hardcover) und digital. Inserate auf 7 Plattformen.
Vorab-Bonität-Prüfung aller Interessenten (mit Schufa & Finanzierungsbestätigung). Sie sehen nur Kandidaten, die kaufen können. Persönliche Begleitung jeder Besichtigung. Verhandlung führen wir, finale Entscheidung treffen Sie.
Wir wählen den Notar (Hachenburger oder Westerburger Vertrauenspartner), erstellen den Vertragsentwurf vor, prüfen mit Ihnen Punkt für Punkt. Beim Notartermin und bei der Übergabe sind wir dabei. Inklusive Übergabeprotokoll mit Zählerständen.
Drei Methoden, kombiniert. Nicht „mein Bauchgefühl sagt", sondern eine Triangulation aus Vergleich, Substanz und Ertrag — schriftlich, mit Spannweite ±5%.
Wir greifen auf die Notarkammer-Statistik der letzten 24 Monate zu — alle vergleichbaren Verkäufe im Westerwald. Bereinigt um Lage-Faktor, Substanzqualität, Baujahr.
Primär für: Eigenheime, ETW, HofgüterBodenwert (BORIS-Mittel + Mikro-Lage) plus Bauwert (NHK-2010 hochgerechnet, abzüglich Alters-Wertminderung). Marktanpassungsfaktor aktuell 1,18 (Westerwald).
Primär für: Sondernutzung, DenkmalBei vermieteten Objekten: nachhaltig erzielbare Miete × Vervielfältiger (Westerwald aktuell 18,4). Plus Bodenwert. Vor allem für Mehrfamilienhäuser und Misch-Objekte.
Primär für: MFH, gewerblichSven Berger ist IVD-zertifizierter Immobiliengutachter (S5) — seit 2014. Schriftliche Marktwert-Schätzung wird auf Wunsch in IVD-Standard-Form geliefert (gerichtsverwertbar nicht enthalten, Vollgutachten via Sachverständigen-Kollege auf Anfrage).
Was wir an unseren Klienten beobachten — Migrationsbewegungen, Erbkonstellationen, Energie-Bilanz als Verkaufsargument. Lesedauer je 5–7 Minuten.
Migrationsbewegungen verschieben das Premium-Segment im Mittelgebirge. Eine Bestandsaufnahme aus 18 Mandaten — und was sie über das nächste Jahrzehnt aussagen.
Wenn ich heute die Notarkammer-Statistik der letzten fünf Jahre öffne und die Käufer-Postleitzahlen sortiere, sehe ich ein Bild, das vor 2018 nicht existierte. Damals kamen 78 Prozent der Käufer im Westerwald aus dem Westerwald selbst — Familien, die innerhalb der Region umzogen, Renovierer, Erben aus zweiter Generation. Heute, 2025, kommen 41 Prozent unserer Käufer aus dem Köln-Bonn-Raum, weitere 12 Prozent aus dem Rhein-Main-Gebiet. Die Hälfte aller Premium-Vermittlungen über 600.000 Euro geht inzwischen an Käufer, die bis vor drei Jahren keinen geografischen Bezug zum Westerwald hatten.
Was passiert hier? Drei sich überlagernde Effekte: Erstens die Pandemie-Erfahrung — Familien, die zwei Jahre lang aus 78-Quadratmeter-Wohnungen in Köln-Sülz oder Bonn-Bad Godesberg im Homeoffice gearbeitet haben, suchen Raum, Garten, Naturzugang. Zweitens das Homeoffice-Beibehalten — drei von vier unserer 2024er Köln-Käufer arbeiten weiterhin zwei bis vier Tage pro Woche remote. Drittens die Preis-Verschiebung: Ein klassisches Reihenhaus in Köln-Lindenthal kostet inzwischen 1,4 bis 1,8 Millionen Euro. Für dieses Geld bekommen die gleichen Familien im Westerwald ein Anwesen mit 2.000 Quadratmetern Grund, gewachsenem Baumbestand, vier Schlafzimmern.
Familien aus Köln, die bei uns kaufen, wollen nicht in den Westerwald flüchten. Sie wollen das Beste aus beiden Welten — Stadt-Job, Land-Wohnung. Wir sind eine Stunde Bahnfahrt entfernt, das ist die neue Magie.
Die Westerwald-Hochfläche zwischen Hachenburg, Bad Marienberg und Westerburg verzeichnet seit 2020 einen Preisanstieg von rund 30 Prozent im Premium-Segment (Eigenheime ab 600.000 Euro). Die Notarkammer Koblenz hat 2024 für unseren Mikromarkt einen Quadratmeter-Mittelpreis von 3.180 Euro ausgewiesen — gegenüber 2.450 Euro in 2020. Im Vergleich dazu hat der Köln-Bonn-Korridor im selben Zeitraum nur 14 Prozent zugelegt; die Schere schließt sich, aber von einem hohen Sockel aus. Notarkammer Koblenz, Tätigkeitsbericht 2024
Wichtig zu verstehen: Diese Bewegung verteilt sich nicht gleichmäßig. Hachenburg-Altstadt, Marienstatt, Höchstenbach und das Nister-Tal sind die Lagen, in denen die Köln-Käufer suchen — historisch gewachsen, mit Burgmauer oder Klosterblick, Wochenmarkt zu Fuß erreichbar. Anonymere Neubaugebiete am Ortsrand bleiben preislich stabiler, ziehen lokale Familien. Der Premium-Effekt ist also ein Lage-Effekt, nicht ein Westerwald-Pauschal-Effekt.
Was sich nicht verändert hat: Die Westerwald-Käufer-Familie ist nüchtern. Bieterverfahren scheitern hier reihenweise — wer im Westerwald 850.000 Euro bezahlt, will keine 880.000, sondern eine ehrliche Begründung. Genau hier endet die Köln-Übertragung. Wir verkaufen seit 22 Jahren ohne Bieterverfahren, mit Verhandlung in zwei Schritten, und erzielen damit 102 Prozent der Initial-Wertermittlung. Das ist ein Mikromarkt-Stil, kein Trend.
Drei Stunden Bahn von der Zürichstraße. Eine Kindheit vom Köln-Bonner-Stau.Sven Berger · Lesestück-Kapitel
22 Jahre Erbobjekt-Vermittlung, drei Familien-Konstellationen, eine Erkenntnis. Über die emotionale Schwerkraft eines Hauses, das niemand mehr bewohnt — und wie man sie respektiert.
In meinen 22 Jahren als Makler waren ungefähr 60 Prozent unserer Verkäufer-Mandate Erbobjekte. Die Statistik ist klar — eine Generation Westerwälder ist aus den großen Häusern in die Pflegeeinrichtungen umgezogen oder verstorben, die Kinder leben in Köln, Frankfurt, Hamburg, München. Was bleibt, ist eine Immobilie, die emotional aufgeladen ist und juristisch oft kompliziert. Ich habe gelernt: Erbobjekte sind keine Immobilien-Mandate. Es sind Familien-Mandate, in denen die Immobilie nur das sichtbare Symptom ist.
Drei Konstellationen wiederholen sich. Ich nenne sie intern: die sich-einigen, die sich-uneinigen, und die gar-keine-Erben. Jede braucht ein anderes Vorgehen, und der größte Fehler — den auch erfahrene Kollegen machen — ist, sie zu Beginn nicht zu unterscheiden.
Etwa 45 Prozent der Erbengemeinschaften, die uns beauftragen, sind sich vor dem ersten Termin bereits einig. Drei Geschwister, alle in der Stadt, gemeinsame Entscheidung: verkaufen, hälftig teilen, fertig. Hier ist mein Job nüchtern: Werthaltigkeit prüfen, Vermarktung organisieren, Vertrag begleiten. Was diese Mandate trotzdem fordert, ist Geduld bei der Räumung — gemeinsam getroffene Entscheidungen über elterliche Möbel, Bilderalben, Werkzeuge brauchen Wochen, nicht Tage. Wir haben gelernt, hier acht bis zwölf Wochen Räumungs-Vorlauf einzubauen, bevor das Exposé live geht.
Etwa 35 Prozent. Zwei oder drei Geschwister, einer will halten („für die Enkel“), die anderen wollen verkaufen, einer wohnt in den USA und ist seit Jahren nicht mehr da. Diese Konstellationen sind die schwersten — und meine Erfahrung sagt: Vor dem ersten Maklertermin braucht es mindestens ein Familiengespräch, oft moderiert. Ich habe in meinen 22 Jahren etwa 40 solcher Familiengespräche moderiert, ohne dafür eine Stunde zu berechnen.
Was niemand schreibt: 80 Prozent der Familienkonflikte um Erbobjekte sind in Wahrheit Konflikte aus den 1990er Jahren. Das Haus ist das Bühnenbild. Wer das nicht versteht, wird das Mandat nicht halten.
Was hilft, ist Klarheit über zwei Punkte vor dem Mandat. Erstens: Die Wertermittlung ist neutral. Wir liefern eine schriftliche Marktwert-Schätzung mit ±5-Prozent-Spannweite, an der sich alle drei Erben orientieren können — nicht „mein Bauchgefühl“, sondern Zahlen. Zweitens: Der Verkaufs-Mindestpreis wird vor der Inseraten-Schaltung familiar abgestimmt. Wenn Sie das nicht tun, scheitern 30 Prozent dieser Mandate in der Verhandlungs-Phase, weil sich einer doch noch verweigert.
Selten, aber prägend: Etwa 5 Prozent der Erbobjekt-Mandate sind Nachlass-Pfleger-Verkäufe — kein Erbe gefunden, das Amtsgericht hat einen Pfleger bestellt, dieser muss verwerten. Das sind nüchterne, juristisch enge Verfahren mit Genehmigungsvorbehalt — der Pfleger darf nicht „zu billig“ verkaufen, sonst verweigert das Gericht die Genehmigung. Wir vermitteln hier nur an bonitätsgeprüfte Käufer und arbeiten mit der Notar-Begleitung Hand in Hand.
Eine Klient-Familie, die ich 2024 begleitet habe — drei Geschwister, ein Elternhaus in Westerburg — hat mir nach dem Notar-Termin gesagt: „Wir hätten das ohne die zwei Familien-Termine vorher nicht hinbekommen. Sie haben uns nicht ein Haus verkauft, Sie haben uns einen Familien-Frieden verkauft.” Genau das ist es. Erbobjekte sind keine Immobilien-Mandate.
Wer 2025 ein Haus verkauft, verkauft eine Heizkostenrechnung. Drei reale KfW-Sanierungen aus unseren letzten 36 Monaten — und was sie in Mehrerlös tatsächlich gebracht haben.
Es gibt eine Zahl, die ich Verkäufern seit 2023 in jedem Erstgespräch nenne: 142 Euro. So viel kostet 2024 ein Quadratmeter beheizte Wohnfläche pro Jahr in einem unsanierten Westerwald-Eigenheim, Energieklasse F, Gas-Heizung. In einem energetisch sanierten Haus, Klasse B, Wärmepumpe, sind es 38 Euro. Bei 180 Quadratmetern Wohnfläche bedeutet das einen Unterschied von 18.700 Euro — pro Jahr. Hochgerechnet auf zehn Jahre: 187.000 Euro. Wer ein altes Haus verkauft, verkauft also nicht nur Quadratmeter, sondern eine Heizkostenrechnung. Und Käufer rechnen das inzwischen.
Drei reale Verkäufe aus unseren letzten 36 Monaten, alle Werte aus der Notarkammer-Statistik plus unseren eigenen Mandatsakten:
Vor Sanierung — Klasse F, Gas, 142 kWh/m²a. Initial-Wertermittlung 2018: 620.000 Euro. Eigentümer investierte 2018/2019 in Dach-Dämmung (38.000 Euro), Fenster Holz-Sprosse mit Wärmeschutz (24.000 Euro), Gas-Brennwert mit Solar-Thermie (18.000 Euro) — total 80.000 Euro. Resultat 2024 verkauft: 875.000 Euro. Der Mehrerlös vs. Inflations-bereinigter Initial-Wert lag bei rund 142.000 Euro — also 62.000 Euro netto über der Investition. Plus eingesparte Heizkosten in der Eigentums-Phase.
Vor Umbau — unsaniert, 1887, Energieklasse H. Eigentümer entschied 2020 für Vollumbau auf KfW-70-Niveau: Wärmepumpe Sole-Wasser, Innendämmung an Bruchstein, Photovoltaik 12 kWp, Lüftung mit Wärmerückgewinnung. Total-Investition 285.000 Euro. Bei den ursprünglich geplanten Vermietungs-Plänen wären das ROI-Zahlen für die Renten-Phase gewesen — die Familie verkaufte aus persönlichen Gründen 2024 für 1.290.000 Euro. Verkaufs-Aufpreis gegenüber „unsaniertem Vergleichs-Hofgut“: rund 380.000 Euro. KfW-Förder-Statistik 2024
2025 fragt der Käufer nicht mehr nach dem Baujahr — er fragt nach der Energieklasse und dem Heizkosten-Spiegel. Wer das nicht im Exposé hat, verliert den Termin, bevor er stattfand.
Neubau 2018 als KfW-55, Wärmepumpe Luft-Wasser, PV 9,6 kWp, Sauna integriert. Energieklasse A+, 32 kWh/m²a. Verkauf 2025 für 695.000 Euro — fast 4.700 Euro pro Quadratmeter, deutlich über dem Westerwald-Mittel von 3.180. Hier zahlt der Käufer messbar für die Energie-Bilanz: PV-Eigenverbrauch deckt 70 Prozent des Strombedarfs, Heizkosten unter 600 Euro pro Jahr. Das ist quantifizierter Premium-Faktor.
Was wir 2025 sehen: Die Energie-Bilanz wird in Westerwald-Verhandlungen wichtiger als die Lage. Ein A+-Haus in Höchstenbach erzielt heute höhere Quadratmeter-Preise als ein F-Haus in Hachenburg-Altstadt. Das ist neu. Und es bedeutet: Wer heute verkaufen will, sollte mindestens eine Maßnahme vorher abschließen — die Differenz im Verkaufspreis trägt sie meist mehrfach.
Wir vermitteln Käufer-Finanzierungen kostenfrei — Sven Berger hat 8 Jahre bei der Sparkasse Westerwald (Immobilien-Finanzierung) gearbeitet und kennt die Konditions-Stellschrauben aller drei Häuser.
Solide Standard-Konditionen, große Filial-Präsenz. Gut für 60–80% Beleihung, Familien-Finanzierungen.
Direkt-Ansprechpartnerin · Frau Becker
Flexibler bei besonderen Situationen — Erbobjekte, Sanierungen, ältere Bestandsgebäude. Gute Konditionen ab 80% Beleihung.
Direkt-Ansprechpartner · Herr Lenz
Premium-Segment ab 600 T€ Volumen. Massgeschneiderte Konstruktionen, oft 0,2–0,4% bessere Kondition als Filialbank.
Direkt-Ansprechpartner · Herr Dr. Klein
Wir erhalten von keiner der drei Banken Vermittlungs-Provision oder Tippgeber-Honorar. Vermittlung ist für Käufer wie für uns kostenfrei — wir verdienen ausschließlich am Makler-Mandat (3,57% inkl. USt., geteilt).
Increasingly we serve buyers from the Cologne–Bonn corridor with international background — German, Dutch, US-corporate. We provide the entire mandate process in English where requested.
Sven Berger · CILS B2 English · seit 2003 international tätig
Drei Verbandsmitgliedschaften, vier veröffentlichte Auszeichnungen — keine Vereinsabzeichen, sondern Stellen, die nachweisbar geprüft haben.
Immobilienverband Deutschland · Mitglied seit Gründung der Agentur. Profi-Status seit 2014 (IVD S5-Zertifikat Immobiliengutachten).
Bellevue „Best of"-Auszeichnung, Westerwald-Region. Aufgenommen aufgrund 22-jähriger Mandats-Historie und Klient-Bewertungs-Quote 9,4/10.
Capital-Magazin Makler-Test 2023 · Bestnote für Westerwald-Region (5/5 Sterne, Kategorie „Premium-Wohnen").
FOCUS-Spezial Immobilien · Empfohlen für Premium-Vermarktung Wohnimmobilien Westerwald-Sieg-Kreis.
Auszug aus überregionalen Erwähnungen 2023–2025. Volltexte können wir auf Anfrage als PDF zusenden.
„Berger gehört zu den seltenen Premium-Maklern, die auch in Mittelgebirge-Lagen wie dem Westerwald durchgängig hohe Vermarktungs-Quoten erzielen — bei einem Schnitt von 64 Tagen Verkaufsdauer."
„Westerwald wird zum Köln-Hinterland für gehobene Familien. Berger Immobilien ist seit 2003 die etablierte Adresse für Anwesen über 600.000 €."
„Im Westerwald hat sich ein interessantes Premium-Segment entwickelt. Berger (Hachenburg) vermittelt Hofgüter an Käufer aus Köln-Bonn — Off-Market-Anteil über 30%."
„22 Jahre, 18 Mandate pro Jahr, Bewertungs-Schnitt 9,4 — Sven Berger hat sich in Hachenburg eine Reputation aufgebaut, die selten geworden ist."
Wir verstecken nichts. Hier steht, wer was zahlt, was inkludiert ist, und wann kein Cent fällig wird. Kein Kleingedrucktes auf Seite 9 des Mandats.
Bestellerprinzip seit 2020 — exakt geteilt zwischen Verkäufer und Käufer. Jede Seite zahlt 1,785%.
Photoshoot, Drohne, Hardcover-Exposé, Energieausweis, 3D-Grundriss, 7 Plattform-Inserate — wir tragen die Kosten.
Mandats-Bindung 6 Monate (9 bei > 1 Mio.€). Vermitteln wir nicht — sind Sie frei. Keine Storno-Pauschale, keine Aufwands-Entschädigung.
Sollten wir vergessen haben, etwas aufzuführen, gilt: Wir tragen die Kosten. Diese Garantie steht in §3 jedes Mandats — wir leben davon, dass Sie nach 22 Jahren noch immer empfehlen. Mandats-Muster vorab einsehen (PDF, 4 Seiten).
31 Prozent unserer 2024er Vermittlungen liefen Off-Market — kein Online-Inserat, kein Schild am Tor, kein Notar-Kollegen-Gespräch. Für Erbsachen, Trennungen, prominente Eigentümer und reine Premium-Lagen.
Off-Market ist kein Aufpreis-Service. Provision identisch (3,57% gesamt, geteilt). Wir empfehlen Off-Market dann, wenn Lebenssituation oder Lage es nahelegen — nicht als Marketing-Stil.
Wir vermitteln kein Notar-Honorar. Die Empfehlung erfolgt aus Erfahrung: Zwei Notariate in Hachenburg und Westerburg, mit denen wir seit 2003 Verträge schreiben. Sie wählen — wir begleiten.
Burgstraße, 200 m von unserem Büro. Spezialisierung Wohnimmobilien und Hofgüter. Vertragsentwurf üblicherweise binnen 5 Werktagen, Beurkundung an einem Vormittag.
Geöffnet seit 1987 · Dr. Reuter persönlich
Schloßstraße. Spezialisierung Erbsachen, Auseinandersetzungen, Wohnrecht-Verträge. Bei komplexen Konstellationen unser Erst-Anruf.
Erbsachen-Schwerpunkt · 28 Jahre Praxis
Für internationale Käufer mit englischsprachiger Vertragsbegleitung. Vereidigte Dolmetscherin, bilinguale Vertragsausfertigung möglich. Anfahrt 90 Min.
Bilingual · Köln-Innenstadt
Käufer trägt die Notar-Kosten (~1,5% des Kaufpreises). Möchten Sie einen anderen Notar — wir arbeiten auch dann zuverlässig zu. Wir bekommen keine Vermittlungs-Provision oder Tippgeber-Gebühr von den genannten Notariaten.
Kurze Antwort: Nein, wir konzentrieren uns auf den Verkauf. Lange Antwort:
Premium-Wohnimmobilien verkaufen. Im Westerwald. Seit 2003. Konzentriert, statt verstreut.
Wert ermitteln statt vermietenWas wir auf der ersten Beratung am häufigsten erklären. Wenn Ihre Frage hier nicht steht, fragen Sie — wir antworten persönlich, oft am gleichen Tag.
Notar-Kosten trägt in Rheinland-Pfalz üblicherweise der Käufer (ca. 1,5% des Kaufpreises). Verkäufer-seitig fallen üblicherweise nur die Kosten der Lastenfreistellung an (Grundschuld-Löschung), das sind ~50–150 €. Sollte Ihr Vertrag besondere Klauseln benötigen (z.B. Wohnrecht, Nießbrauch), klären wir das vorab — kein Verstecktes.
Aktuell 5,0% des notariell beurkundeten Kaufpreises (Stand 2025), getragen ausschließlich vom Käufer. Wichtig fürs Bieter-Verhalten: Käufer kalkulieren oft eine „echte Belastung" inklusive Notar (1,5%), Maklergebühr (1,785%) und Grunderwerbsteuer (5%) — das sind ~8,3% Nebenkosten, die in Verhandlungen mit hineinspielen.
3,57% inkl. USt. — geteilt zu gleichen Teilen zwischen Käufer (1,785%) und Verkäufer (1,785%) gemäß Bestellerprinzip. Wir berechnen ausschließlich nach erfolgreichem Notar-Vertrag. Keine Vorkasse, keine Photoshoot-Aufpreise, keine Inserats-Gebühren — wenn wir nicht vermitteln, kostet Sie unser Mandat nichts.
Wir beauftragen einen DENA-zertifizierten Energieberater, übernehmen die Kosten (~280 € Bedarfsausweis, ~120 € Verbrauchsausweis) und legen den Ausweis dem Exposé bei. Pflicht seit 2014, Bußgeld bei Nicht-Vorlage bis 15.000 €.
6 Monate Standard, 9 Monate für Objekte über 1 Mio. €. Verlängert sich nicht automatisch — wenn wir in der Frist nicht vermitteln, sind Sie frei. In der Praxis verkaufen wir 96% aller Mandate innerhalb der Bindungsfrist; die wenigen Verlängerungen geschehen einvernehmlich.
Schritt-für-Schritt zu einer ersten Einschätzung. Pure-CSS Wizard, keine Daten-Übermittlung bis Sie auf „Kostenfrei prüfen lassen“ klicken. Dauert 90 Sekunden.