Vom Bauern.
Brot vom Bäcker drei Häuser weiter. Honig direkt vom Imker Klein. Käse aus der Hofmolkerei. Bis 11:30 Uhr.
ab 14 €
Vier Generationen Schürzenwerk. Wild aus dem Forst, Pasta aus Milano.
Heute geöffnet bis 23:00Wir kochen, was hier wächst, läuft und fliegt — und dazu Pasta, weil Großmutter Anna Italienerin war.
— Ben Brandt, 4. Generation
Hat in München sechs Jahre bei Tantris-Sous-Chef Benjamin Chmura gelernt, parallel zwei Sommer in der Toskana bei L'Andana und einen Sommer in Kopenhagen bei "108". Seit September 2024 zurück in Müschenbach — abends am Pass seines Vaters Felix, der das Mittagsgeschäft und den Wein-Keller führt.
Seine Urgroßmutter Anna war Italienerin aus Brescia — daher die Pasta-Tradition im Hause. Anette, Felix' Frau, führt den Service in der dritten Generation Brandt-Wirtinnen.
Ehrlich kochen heißt: nicht inszenieren. Wenn der Hirsch nicht da ist, steht er nicht auf der Karte. So einfach. — Ben Brandt · Küchenchef
"Im Westerwald liegt ein Forsthaus, das ehrlicher kocht als so manches Münchner Sterne-Restaurant. Ben Brandts Hirschrücken mit Pasta — eine Liebeserklärung an zwei Heimaten."
"Die Brandts kochen, was um sie herum wächst und läuft — und das mit einer Disziplin, die man bei Familienbetrieben selten findet. Großmutter Annas Tagliatelle al ragù allein die Anreise wert."
"Eine Wirtshaus-Küche, die das Wort 'Wirtshaus' wieder mit Würde belegt. Müschenbach hat sich vom Punkt-auf-der-Karte zum Pilgerziel gemausert."
Annas jüngere Schwester, 1979 nach Müschenbach gezogen, heute Hüterin des Kellers mit über 220 Positionen. Schwerpunkt Italien — Toskana, Piemont, Süditrol — ergänzt durch Mosel-Riesling und Westerwald-Sekt von Schloss Vaux.
"Wein ist kein Beiwerk. Wein ist die zweite Hälfte eines Gerichtes — wer das vergisst, kocht nur halb."
Marie führt jeden Donnerstag um 18:30 eine offene Wein-Verkostung im Keller — vier Flaschen, sechs Plätze, 45 € pro Person. Reservierung empfohlen.
Volle Wein-Karte →Tippen oder hovern — Karte umdrehen für das aktuelle Gericht der Woche.
Aus den Revieren um Kroppach & Marienberg. Junges Fleisch, kurze Hängezeit.
Hauptsaison. Direkter Bezug von Wildmetzgerei Schmidt-Bauer in Hachenburg.
Pfifferlinge, Steinpilze, Maronenröhrlinge — alles aus den Wäldern um Müschenbach.
Bärlauch, Wildspargel, Brennnessel. Forelle aus dem Teich vom Hof Brauer.
Drittgeneration-Wildmetzger. Bezieht aus 14 Revieren rund um Hachenburg. Trockenreifung im hauseigenen Keller, kein Schockfrosten. Wir holen zweimal die Woche persönlich ab.
— 8 km · seit 31 Jahren Partner —Walter Klein hat 28 Bienenstöcke verteilt im Westerwald-Forst. Wir bekommen den frühen Frühlingsblüten-Honig (April) und den dunklen Wald-Honig (Spätsommer) — beide unfiltriert.
— 0,9 km · zu Fuß zu erreichen —Hof Brauer züchtet Bachforellen in einem Quellteich am Fuß des Forsthauses — wir holen morgens, sie liegen mittags auf dem Teller. Frischer geht's auf dieser Welt nicht.
— 1,4 km · Teich am Forsthaus-Hang —Acht Sorten Schnitt- und Weichkäse, alle aus Rohmilch der eigenen Herde. Der gereifte Westerwälder (12 Monate) ist unser Stammgast-Liebling im Käsebrett.
— 2,1 km · gleicher Hof, andere Halle —Drei Häuser weiter. Unser Brot kommt jeden Morgen um 6:00 noch warm aus dem Holzofen. Der Roggen-Sauerteig ist 40 Jahre alt und vererbt sich seit Generationen.
— 87 m · drei Häuser weiter —Großmutter Annas Heimat. Wir beziehen Tipo-00 Weichweizen und Hartweizengrieß direkt aus der Mühle in Cossano Belbo, Piemont. Alle 6 Wochen kommt eine Palette in Müschenbach an.
— 1.247 km · Annas Brescia-Connection —Tantris-trained, riss 1994 die Wand zur Schauküche. Steht 30 Jahre am Pass. Seine 12-Stunden-Brühe ist Hausgesetz — kein Würfel kommt durch die Tür.
Lieblingsmesser: Suisin 240 mm, geschliffen alle 14 Tage selbst.Drei Jahre Toskana, ein Jahr Kopenhagen — zurück seit 2024. Rollt morgens 6 Kilo Tagliatelle aus, zählt jede einzelne Tafel. Bens Lieblings-Spätmahl: Bauernbrot mit Wald-Honig und einem Glas Milch.
Bringt drei Kopenhagen-Tricks mit: Fermentation, Schaum, Säure.Annas jüngere Schwester, kam aus Brescia und blieb. Hütet 220 Wein-Positionen, kennt jede Flasche beim Vornamen. Ihre härteste Diskussion: Rotwein zu Forelle? Sie sagt: ja — wenn der Pinot leicht genug ist.
Schenkt nicht — gießt. Der Unterschied entscheidet alles.Ehemalige Vis-à-Vis-Patissière in Trier. Zog wegen der Bienen nach Müschenbach: vier Stöcke auf der Streuobstwiese hinterm Forsthaus. Ihr Tonka-Honig-Eis ist Pflicht — der Honig hat 30 m bis zur Küche.
Dekoriert mit Pinzette und Atemkontrolle. Niemand stört sie dabei.Eine ehrliche 24-Stunden-Skizze, wann das Forsthaus typischerweise gut besucht ist. Mittagsmoderate Auslastung um 13:00, abendlich zwischen 19:30 und 21:00 spürbar voller. Wer ruhig essen will, kommt 18:00 oder nach 21:30.
Daten gemittelt aus 2024–2025. Donnerstag, Sonntag und Montagabend Ruhetag.
Drei Stufen, ein Anlass: jemandem ein gutes Essen schenken. Wir drucken jeden Gutschein auf Büttenpapier, von Anette handgeschrieben, mit dem Familiensiegel der Brandts.
Beliebige Höhe ab 25 € möglich. Versand per Post (Brief) inklusive — oder Abholung im Haus. Drei Jahre gültig.
Jeden Abend schreibt Ben Brandt drei Gerichte auf die Schiefertafel am Eingang — was morgens frisch angeliefert wurde, was er spontan entwickelt hat, was nicht auf der Karte steht. Diese Tafel ist flüchtig. Die Gerichte gibt es manchmal nur ein Mal.
Anruf lohnt sich: 02662 30 30 — ab 16:00 erzählt Ben persönlich was heute draufsteht.
* Die Tafel-Gerichte sind nicht reservierbar und nicht garantiert. Wer früh kommt, wer anruft — der bekommt. So war das schon bei Großvater Felix.
Kein Buchungsportal zwischen uns. Wir nehmen Reservierungen persönlich entgegen — telefonisch oder per Formular.
Forsthaus Brandt GbR · Forstweg 12 · 57629 Müschenbach
Tel: 026 62 – 30 30 · E-Mail: tisch@forsthaus-brandt.de
Inhaber: Ben Brandt · USt-IdNr: DE123456789
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